Wie sehr hab ich das vermisst… Zeit für mich. Ich meine, alleine sein. Dinge tun können ohne leise sein zu müssen weil das Kind gerade schläft oder in Ruhe am Rechner sitzen ohne, dass noch zwei weitere Hände auf der Tastatur rumhämmern.

Meine Tochter geht jetzt seit Anfang des Monats in den Kindergarten und ich kann ab und zu morgens an meinen Projekten arbeiten.
Heute habe ich etwas getan, was ich schon seit Ewigkeiten nicht mehr gemacht hab, ich habe gemalt. Kurz vorm Einschlafen hatte ich gestern viel daran gedacht und dass ich wahnsinnig gern wieder mehr malen würde. Ich hatte ganz vergessen wie entspannend es sein kann, Farben dabei zuzusehen wie sie ineinander laufen. Schon als Kind hab ich am liebsten mit Aquarellfarben gemalt.



Also fange ich heute mit ganz einfach Ostermotiven an und male meine Osterkarten dieses Jahr selbst. Zu den Farben hat mich ein Bild meiner Tochter inspiriert. Ganz zufällig ergab sich aus Grün, Gelb und Pink eine schöne frühlingshafte Kombination. Aktuell sieht man ja sehr viel Schwarz und Weiß. Auch in unseren vier Wänden ist es sehr monochrom geworden , da tun so ein paar Farbklekse ganz gut. Ich bin auf jeden Fall sehr zufrieden mit dem Ergebnis und freue mich schon darauf die Karten zu verschicken.

Den Aufsteller auf dem Foto habe ich übrigens auf dem Soatablett Jil von Ikea gemacht. Karten und Bilder lassen sich so ganz hübsch in Szene setzen.

Sendet ihr eigentlich Ostergrüße? Wenn euch die beiden Motive gefallen, könnt ihr euch die Osterkarten hier als PDF herunterladen. Viel Freude damit 🙂

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