Der heutige Titel sieht aus wie einmal zu schwungvoll auf die Buchstaben der Tastatur gehauen. Tatsächlich sind die fünf Vokale hinten raus volle Absicht und dürfen seit der letzten mir bekannten Rechtschreibform auch absolut berechtigt im Rudel auftreten. Apropos Rudel, gerne in der Gruppe unterwegs sind auch die selbst gemachten japanischen Kaffeeeier.

Japanisch, weil sich das Muster an der Sticktechnik Sashiko orientiert und Kaffee, weil das Muster mit Kaffee aufgetragen wird. Was bei Papier funktioniert, geht auch mit Eiern gut. Und weil sie natürlich bemalt werden, kann man sie hinterher locker verspeisen – vorausgesetzt der Inhalt wurde vorher nicht rausgepustet…

Material
– Ausgeblasene oder gekochte Eier
– Instant-Kaffee

Hilfsmittel

– Essig und Küchentuch
– Mischbehälter und Rührstäbchen
– Pinsel mit gerader Spitze



Schritt 1
Etwas Essig auf ein Küchentuch geben und die Eier damit abwischen. Das ist nicht nur für die Hygiene gut, sondern sorgt auch dafür, dass die Farbe besser an der Schale haftet.
Schritt 2
Einen Teelöffel Kaffeepulver in den Mischbehälter geben und dazu ein paar Tropfen Wasser. Gut verrühren und dann auf einem Stück Papier die Intensität der Farbe testen.
Schritt 3
Mit der Pinselspitze etwas Kaffeefarbe aufnehmen und nach Wunsch ein Muster auf das Ei tupfen.

Mein Tipp
Mit Kaffee kann man Ostereier nicht nur bemalen, noch mehr Gestaltungsideen mit natürlichen Farben zeige ich euch am 23. März bei “Kaffee oder Tee”, ab 16.05 Uhr auf dem SWR.

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